Freitag, 29. Juni 2012

HIMMELSPOSAUNEN: ZEICHEN DER OFFENBARUNG ODER HAARP-GERÄUSCHE?... - Ralf U. Hill

Himmelsposaunen (Sky Trumpets / Strange Sounds)...
Zeichen der Offenbarung oder HAARP-Geräusche?...

"Der Publizist, Sachbuchautor und Radiomoderator Ralf U. Hill im Gespräch mit Michael Vogt die unerklärlichen Geräusche «sky trumpets» (mit zahlreichen Filmeinspielungen).

Der Publizist Andreas von Rétyi stellte in einer jüngeren Untersuchung fest, daß seit einiger Zeit sich wieder Meldungen zu rätselhaften, weil nicht lokalisierbaren Geräuschen mehren, die in aller Welt registriert werden. In den vergangenen Wochen und Monaten häuften sich weltweit Berichte über unerklärliche Geräusche, die aus dem Nichts zu kommen scheinen – manchmal erklären die Zeugen, jene akustischen Erscheinungen kämen von oben, offenbar aus der Atmosphäre. In anderen Fällen werden sie aus dem Untergrund wahrgenommen.

Im Internet zirkulieren derzeit Videos, auf denen beispielsweise ein tiefes Brummen zu vernehmen ist, das allmählich lauter wird, anschließend wieder verebbt, um erneut anzusteigen. Das Auftreten der Schallphänomene wird allerdings von Fall zu Fall keineswegs einheitlich beschrieben, sondern teils als tiefes Brummen, teils als unerträglich hoher Ton, dann aber auch als Grollen, Summen, Rumpeln, Bohren oder Pochen. ..."

Folgende Themen werden angesprochen:

- Brummtöne, Sky Trumpets – ein weltweites Phänomen?
- die Unterschiede
- mögliche Quellen, Ursachen
- Fakes und Fakten (wie erkennt man zumindest grobe Fälschungen?)
- Übergang «Psychotronik» und mögliche Verbindungen zu Sky Trumpets (Igor Smirnoff, MK-Ultra, subliminale Botschaften, Einwirkung bestimmter EM-Felder auf das Unterbewußtsein)
- Warum findet das Thema kaum bis keine Beachtung in der Öffentlichkeit?
- Was erschwert eine seriöse Forschung?
- In welchen Frequenzen sind diese Töne hörbar?
- Machen die Geräusche krank?
- Wie reagieren Tiere darauf?
- Sind die Töne lokal begrenzt?
- Welche Untersuchungen gab es hierzu bereits und wie fielen die Ergebnisse aus?
- Welche möglichen Gefahren gehen aus?
- Gibt es Zusammenhänge mit dem Stranden von Meeressäugern?
- Verbindungen zu Phänomenen wie Hyper Sonic Sound, HAARP, etc.
- ...

Himmelsposaunen - Zeichen der Offenbarung oder HAARP-Geräusche?... - Michael Vogt (Alpenparlament) im Gespräch mit Ralf. U. Hill:


http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=pbco8L1W_yU

"... Aus Rom wurden gegen Anfang des Jahres 1979 Berichte bekannt, denen zufolge Tausende von Anwohnern nachts nicht mehr schlafen konnten, da sie von einem mysteriösen Ton gestört wurden, der sich wie das Schnurren einer riesigen Katze anhörte, so zumindest schilderten es einige der Betroffenen damals. Innerhalb einer Woche erhielten Polizei und Tageszeitungen zahllose Anrufe. Viele Anwohner der italienischen Metropole glaubten, unterirdisch arbeite eine riesige Maschine. Ähnlich niederfrequente Geräusche wurden schon in den Jahren 1953 und 1954 aus England bekannt.

Messungen zeigten die Gegenwart eines Geräuschs, dessen Frequenzen zwischen 30 und 80 Hertz lagen. Eine weitere Messung lieferte ein Spektrum zwischen 17 und 70 Hertz. Was unterhalb von etwa 16 Hertz liegt, fällt in den Infraschallbereich und wird vom Menschen nicht bewußt wahrge-nommen. 2003 führten allerdings britische Wissenschaftler ein Experiment durch, um die Wirkung von Infraschall zu analysieren. Dabei wurden Musikstücke in einer Londoner Konzerthalle zeitweilig mit einer 17-Hertz-Sinusschwingung mit 90 Dezibel Lautstärke unterlegt. Die spätere Auswertung ergab, daß bei 22 Prozent der Zuhörer negative Stimmungen aufkamen, sobald der Ton auftrat. Die Probanden selbst waren während der Aufführung natürlich völlig im Ungewissen darüber gelassen worden, wann die Schwingung eingespielt wurde und wann nicht. Zu den Mißempfindungen zählten vor allem Ängste, Beklemmungen, Unwohlsein bis hin zur Übelkeit sowie Reizbarkeit und ausgeprägte Traurigkeit.

So häuften sich gegen Ende des Jahres 2000 in Baden-Württemberg die Schilderungen zu geheimnisvollen Untergrundgeräuschen in der Region von Rastatt über Herrenberg nach Göppingen. Damals wurde darauf aufmerksam, daß der ungewöhnliche Ton genau entlang jenes Weges auftrat, den auch der Mondschatten während der Sonnenfinsternis von 1999 genommen hatte. Hier einen Zusammenhang herzustellen, scheint buchstäblich weit hergeholt. Wie allerdings scheinbar unabhängige Systeme doch miteinander korreliert sein können, zeigt das Beispiel der Lithosphären- Atmosphären-Ionosphären-Kopplung, bei der möglicherweise tatsächlich Veränderungen in der Erdkruste, vor allem im Gefolge von Erdbeben, physikalisch bis hinein in die Hochatmosphäre wirken und dort unter anderem Temperaturerhöhungen bewirken können. Einige Fachleute vermuten daher sogar, daß auch der umgekehrte Weg möglich ist – die Beeinflussung der festen Kruste durch gezielte Veränderungen der Ionosphäre. Diese Idee führt bereits verdächtig nahe an das berüchtigte HAARP-Projekt in Alaska heran, das High Frequency Active Auroral Research Project. ..."

Quelle und weiterführende Links:
www.Alpenparlament.Tv
www.igzab.de
www.brummton.net

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